Skip to content

gelesen: Die unglaubliche Reise des Fakirs, der in einem Ikea-Schrank feststeckte


Romain Puertolas: Die unglaubliche Reise des Fakirs der in einem Ikea-Schrank feststeckteZwischendurch musste ich mal etwas [s|l]eichtes lesen:

Aya, charmanter Hochstapler in Turban und Seide, reist eines Tages aus seinem kleinen indischen Dorf nach Paris. Er möchte dort das Objekt seiner Begierde erstehen: ein brandneues Nagelbett von Ikea. Kaum angekommen und mit nichts als einem falschen Hundert-Euro-Schein in der Tasche, nistet er sich über Nacht in einer Ikea-Filiale ein. Prompt gerät er in einem Schrank auf eine turbulente Reise quer durch Europa, die seinen Blick auf die Welt für immer verändern wird…

Inhaltlichh gibt es nicht viel mehr zu sagen, der liebenswerte Fakir reist nach Frankreich und unfreiwillig danach noch durch weitere Länder. Der Stil ist locker-flapsig, wenn man das mag, oder sich darauf einstellt, ist es eine leichte Lektüre nebenbei mit viel schmunzeln.

Wirf am Besten einen Blick in die Leseprobe und entscheide, ob Dir der Stil gefällt, dann ist es ein angenehm zu lesender Roman. Das Prädikat “internationaler Bestseller” kann ich aber nicht wirklich nachvollziehen. Angenehm ja, herausragend nein.

gelesen: Perry Rhodan 2934: Unter der Flammenflagge


Perry Rhodan 2934: Unter der Flammenflagge

Geheimmission Stavaka – bei den Preissängern von Sevcooris

Die RAS TSCHUBAI ist mit Perry Rhodan noch immer in NGC4622. Die BJO BREISKOLL war aus dem Mutterschiff ausgeschleust und sollte versteckt als Backup fungieren. Das Mutterschiff ist verschwunden und an Bord der BJO BREISKOLL beschliesst Farye Sepheroa, die Zeit sinnvoll zu nutzen und die Umgebung zu erkunden.
Auf dem Planeten Oschal findet gerade ein Wettstreit von “Preissängern” statt, die wetteifern, das Gondulat zu preisen. Daraus erhoffen sich FaryeGucky und Co. Hinweise auf das Wirken des Gondulats. So unbemerkt, wie sie denken, ist ihre Anwesenheit in der Galaxis aber nicht geblieben…

Eine durchaus interessante Welt und zum ende des Romans haben wir eine durchaus spannende Konstellation. Die Handlung des Romans selbst fand ich aber eher egal, zumindest kann ich mir nicht vorstellen, dass er noch einmal relevant wird. Die Endsituation ist wohl das Einzige was zählt.

gelesen: Perry Rhodan 2933: Monkey im Zwischenreich


Perry Rhodan 2933: Monkey im Zwischenreich

Ich hab da noch was nachzubloggen wink

Quinto-Center in der Hand des Feindes – die USO schlägt zurück

Weiter geht es im Quinto-Center. Das Zweite Solare Imperium hat das Hauptquartier der USO eingenommen und ist dabei, es endgültig unter ihre Kontrolle zu bringen. Lordadmiral Monkey hat sich in das Zwischenreich zurück gezogen. Es ist eine versteckte “Parallelwelt” des Centers, nur wenige wissen von seiner Existenz. Von hier aus koordiniert Monkey einen letzten Gegenschlag…

Bei aller Vorbereitung und Hilfe von Innen war klar, dass es nicht so einfach sein kann, Quinto-Center zu übernehmen. Das früh etablierte Zwischenreich ist die Lösung für den Widerspruch und seine Wirkung ist entsprechend. Für den Zyklus ist interessanter, dass sich das Zweite Solare Imperium nun in der Milchstraße gezeigt hat und wie nun der Umgang miteinander wird. Und mich interessiert auch brennend, ob und wie das Gondunat und die Gemini miteinander zusammen hängen. Kennen sie sich? Siend sie Allierte oder Feinde?

gelesen: Enceladus: Die Rückkehr

Enceladus: Die Rückkehr von Brandon Q. Morris

Brandon Q. Morris: Enceladus - Die Rückkehr

Im vierten Teil der Eismond-Reihe geht es zurück auf Enceladus:

Der russische Multimilliardär Nikolai Schostakowitsch bietet der Crew der ILSE an, eine weitere Reise zum Saturn-Mond Enceladus zu finanzieren. Das Angebot ist zu gut, um es abzulehnen – schließlich bietet die neue Expedition die einmalige Chance, den ehemaligen Bordarzt Marchenko zu retten. Allen ist klar, dass ihr Gönner auch andere Motive verfolgt. Doch die wahren Interessen des Industriellen und die Gefahren, die er dadurch heraufbeschwört, übersteigen jegliche Vorstellungskraft.

Ich stelle gerade fest, dass ich den dritten Teil gar nicht gebloggt hatte surprise. Da dieser Teil vor allem an die ersten beiden Teile anknüpft und man alle Teile auch unabhängig voneinander lesen kann, ignorier’ ich das jetzt einfach wink


Den Covertext will ich hier nicht neu zusammen fassen, die Crew der ILSE fliegt erneut auf den Eismond. Das eigentliche Ziel ihres Finanziers kennen sie zwar nicht, aber es gibt vereinzelte Zwischenfälle. Zufall oder Zusammenhang ist ihnen nicht klar. Doch auf dem Eismond wird klar, wer oder was dahinter steckt…

Auch dieser Roman ist im Prinzip wieder eigenständig lesbar, das bekommt der Autor wirklich gut hin. Liest man alle Bände am Stück, bekommt man eine fortlaufende Handlung serviert, aber auch einzeln für sich funktionieren die Bücher praktisch genauso gut.
Insofern passt es, dass dieser Band teilweise auch eine Art Vorgeschichte zu Proxima Rising ist, der einige Jahrzehnte nach diesem Roman spielt.

Spannend und routiniert geschrieben, auch den fünften Teil habe ich gestern vorbestellt laugh

gelesen: Perry Rhodan 2932: Tötet Monkey!


Perry Rhodan 2932: Tötet Monkey!

Angriff auf Quinto-Center – der Lordadmiral wird gejagt

Im vorigen Band wurde Quinto-Center, das Hauptquartier der USO in einem ausgehöhlten Asteroiden, von unbekannten Humanoiden angegriffen und konnte entführt werden.
Die Angreifer haben weiterhin die Oberhand, damit das so bleibt machen sie unerbittlich jagt auf Monkey. Während sie die übliche Besatzung nur ausser Gefecht setzen gilt für ihn unmissverständlich der Tötungsbefehl.
Doch Quinto-Center ist riesig und vollständig unter Kontrolle haben die Angreifer den Asteroiden noch lange nicht. Die Verteidiger haben Heimvorteil.

In der Fortsetzung von letzter Woche wird einiges klarer. Über Quinto-Center selbst und natürlich auch die Angreifer, die für den Leser natürlich keine Überraschung sind. Das ZSI hat von langer Hand geplant, aber ob das erfolgreich war, wird sich nächste Woche (Übermorgen) zeigen.

gelesen: Eine unbeliebte Frau

Eine unbeliebte Frau von Nele Neuhaus

Nele Neuhaus: eine unbeliebte Frau

Das Buch war letzte Woche im Angebot und da habe ich es genutzt, um mein erstes Buch von Nele Neuhaus zu lesen. Eine unbeliebte Frau ist zudem der erste Krimi der Bodenstein und Kirchhoff Reihe:

Eine Ladung Schrot aus dem eigenen Jagdgewehr beschert dem Frankfurter Oberstaatsanwalt ein schnelles, wenn auch sehr hässliches Ende. Die schöne junge Frau, die tot am Fuß eines Aussichtsturms im Taunus liegt, ist viel zu unversehrt, um an den Folgen eines Sturzes gestorben zu sein. Kriminalhauptkommissar Oliver von Bodenstein und seine neue Kollegin Pia Kirchhoff sind sich einig: Der erste Todesfall war ein Selbstmord, der zweite jedoch ein Mord. Bald häufen sich sowohl die Motive als auch die Verdächtigen. Doch was hat den Staatsanwalt in den Tod getrieben?

Es ist wie gesagt der erste Krimi der Reihe, hier lernen die zwei Kriminalkommissare sich erst kennen, ebenso wie der Leser.
Gleich zwei Tote fordern ihre Aufmerksamkeit, wobei sie eigentlich den Mord bearbeiten. Der Fall ist nebulös. Die hübsche Frau war begehrt aber offenbar nicht beliebt, praktisch jeder scheint ein mögliches Motiv gehabt zu haben sie zu ermorden. Dazu kommen vielfältige Verflechtungen der Beteiligten untereinander.

Schön geschrieben, kann man sehr gut lesen. Und auch die diversen Personen mit ihren möglichen Motiven und Verflechtungen sind gut herausgearbeitet. Einerseits scheint man sie beim lesen schon gut zu kennen, andererseits ist man genauso verwirrt, wer denn nun der Mörder war und aus welchem Grund.

Dies war definitiv nicht mein letzter Roman von Nele Neuhaus, allerdings werde ich ob der Preispolitik des Verlages wieder auf ein Angebot warten. Der Ullstein Verlag will für das eBook genauso viel Geld wie für das Taschenbuch, gibt aber nicht die gleiche Gegenleistung. Der Roman selbst ist der Gleiche, aber das eBook kann ich nicht verkaufen, verschenken oder verleihen. Für dieses Weniger bin ich nicht bereit, das Gleiche zu bezahlen.

gelesen: Perry Rhodan 2931: Kampf um Quinto-Center


Perry Rhodan 2931: Kampf um Quinto-Center

Verräter in der USO – keiner weiß, woher sie kommen

Etwas unerwartet handelt dieser Roman komplett in Quinto-Center, dem ausgehöhlten Asteroiden, der die Zentrale des Geheimdienstes USO beinhaltet. Seine Lage ist geheim, deine Mitarbeiter sorgfältig ausgesucht, dennoch gibt es offenbar Verräter innerhalb vom Quinto-Center. Ein Kampf um den Asteroiden beginnt…

Mit dem Handlungsort hatte ich wie gesagt nicht wirklich gerechnet, es wirkt alles sehr ausserhalb der bisherigen Romane. Aber je weiter ich gelesen hatte, desto stärker war meine Vermutung der Zusammenhänge und sie stimmte auch. Es ist wohl eher ein Anfang einer neuen Handlungsebene im Zyklus.